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Gepostet by on 10.05.2015 in Allgemein, Thematisches Spiel | Keine Kommentare

Winter der Toten

Winter der Toten

Brettspiel im Test


Es hört nicht auf zu schneien. Wenn ich durch die Ritzen zwischen den Brettern schaue, mit denen wir die Fenster vernagelt haben, sind da nur die endlos tanzenden Schneeflocken. Schneeflocken und Wind, der das Stöhnen der Toten manchmal an unsere Ohren trägt. Der letzte Angriff auf unsere Kolonie ist ein paar Tage her, wir leben, das ist die Hauptsache. Aber wenn wir nicht verhungern wollen, müssen wir bald wieder da raus…

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Willkommen in der Zombieapokalypse! Das Unausweichliche ist passiert, eine Epidemie ist ausgebrochen und untote Horden haben die Erde überrannt. Die Gesellschaft wie wir sie kennen existiert nicht mehr. Winter der Toten versetzt die Spieler mitten in diese Situation. In der Rolle einiger übrig gebliebener Bewohner einer kleinen Stadt irgendwo in den USA, kämpfen sie verbissen um jeden weiteren Tag des Überlebens. Nahrungsknappheit, unerwartete Krisensituationen und eine Armee von Zombies stehen dem entgegen. Egoistische Ziele sorgen außerdem dafür, dass der Zusammenhalt der kleinen Gemeinschaft immer wieder auf die Probe gestellt wird.

Winter der Toten Test

Gemeinsam lebt es sich länger


Auf den ersten Blick ist Winter der Toten ein klassisches kooperatives Spiel: Zu Beginn wird ein Szenario gezogen oder gewählt, das den Aufbau, die Länge und die Schwierigkeit des Spiels bestimmt. Die Gruppe muss ein gemeinsames Ziel erreichen, bevor die Moral oder der Rundenanzeiger auf Null gesunken sind. Hierfür erhält jeder Spieler anfangs ein paar Gegenstände zur Grundversorgung – etwa Nahrung, Medizin oder Benzin – und darf aus vier zugelosten Überlebenden zwei auswählen. Vom Feuerwehrmann bis zum Bürgermeister hat jeder davon spezielle Fähigkeiten sowie individuelle Stärken und Schwächen.

Neben der Kolonie der Überlebenden zeigt der Spielplan von Winter der Toten einige Gebäude der nun unbewohnten Stadt: Schule, Tankstelle, Polizeistation, Supermarkt, Tankstelle und Bibliothek. Sie wurden fluchtartig verlassen und sind immer noch voll mit nützlichen oder notwendigen Gegenständen, die von den Spielern gefunden werden können. Ob sie dazu aber überhaupt in der Lage sind und wie sich die gespielten Charaktere gegen die Zombies verteidigen können, entscheidet sich zu Beginn einer Runde über einen Würfelwurf – je ein Würfel für jeden eigenen Überlebenden, einer zusätzlich für den Spieler selbst. Zu Beginn rollt jeder Spieler also drei Würfel, die ihm nun in dieser Runde zur Verfügung stehen.

Aktionen in Winter der Toten


Würfel sind für viele Aktionen wichtig. Wer beispielsweise den Müllberg der Kolonie verkleinern oder Barrikaden bauen möchte, muss einen seiner Würfel dafür verbrauchen, die gezeigte Zahl ist dabei egal. Soll ein Überlebender allerdings einen Ort nach sinnvollen Dingen durchsuchen oder einen Zombie angreifen, wird die Zahl mit den Fähigkeiten der Person verglichen. Pilotin Sophie ist beispielsweise mit einem unglaublichen Spürsinn gesegnet und wird schon bei einer Eins fündig, während Köching Loretta eine Vier, Fünf oder Sechs braucht, bevor sie etwas zutage fördert. Gefällt dem Spieler das Fundstück übrigens nicht, darf neu gezogen werden – der Lärm kann allerdings am Rundenende unerwünschte Gäste anlocken.

Andere Aktionen dürfen jederzeit durchgeführt werden, ohne dass sie einen Würfel verbrauchen, etwa einen Überlebenden einmal pro Runde an einen anderen Ort zu bewegen, Gegenstände von einem Charakter an einen anderen zu übergeben, gefundene Dinge auszurüsten oder Verbrauchskarten auszuspielen. Das macht zwar Müll, ist aber beispielsweise die einzige Möglichkeit Wunden zu versorgen. Auch die Konservendosen, die für das Überleben der Gemeinschaft unerlässlich sind, wandern in den Abfall. Allein um am Ende nicht zu verhungern müssen tapfere Überlebende immer wieder in die verseuchte Stadt. Neben der ewigen Suche nach Nahrung gilt es außerdem jede Runde eine Krise abzuwenden.

Winter der Toten Materialfülle

Von Krisen und Moral


Es war kurz nach Sonnenaufgang, als ich leise aufbrach um im Wald nach Feuerholz zu suchen. Ich weiß noch wie ich den glitzernden Raureif ansah und in all dieser angespannten Traurigkeit fast etwas wie Hoffnung spürte. Mein erstes Lächeln seit Wochen – und dann fror es mir dieser Winter der Toten förmlich von den Lippen. Zombies, überall Zombies, wahre wankende Horden zwischen den kahlen Bäumen. Keine Ahnung, wie ich zurück gekommen bin, aber die anderen sind ziemlich ruhig geblieben. Brooks hat irgendeine Idee und er scheint wirklich zu glauben, dass wir sie von der Kolonie fernhalten können, dieser Träumer. Werkzeug sagen sie, wir brauchen mehr Werkzeug.

Jede Runde steht unter dem Stern einer neuen Krise – das können heranwankende Legionen der Toten sein, oder auch ein ausgewachsener Blizzard, der über die Stadt hinwegfegt. Um sie noch abzuwenden, werden verschiedene Gegenstände gebraucht, je nach Kartentext. Spätestens ab der zweiten Runde, wenn die Startvorräte langsam aufgebraucht sind, wird es immer schwerer, sich dieser Krisen zu erwehren. Kommt dann noch Pech beim Suchen hinzu, sinkt die Moral schneller als erwünscht in existenzbedrohliche Bereiche. Die Spieler werden dann immer häufiger gezwungen, schwierige Entscheidungen zu treffen.

Soll ich die Medizin nun dafür benutzen, Janets Wunde zu heilen? Eine weitere und sie müsste sterben. In dieser Krise braucht die Gemeinschaft allerdings jedes einzelne Medikament. Was, wenn nach mir niemand mehr etwas findet? Winter der Toten lässt die Spieler auch dank des atmosphärisch passenden Glücksfaktors hier immer wieder im Ungewissen. Langes Planen ist auch deswegen nicht möglich, weil die Überlebenden ständig von einer unberechenbaren Gefahr bedroht sind – der Infektion.

Winter der Toten Spielplan

Die Macht des Würfels


Atme durch, versuche dich zu beruhigen Mann! Das ist nicht der erste Zombie den du siehst. Meine zitternden Knie strafen meine gelassenen Züge Lügen, aber ich sehe, dass Sophie mir die Show abkauft, da ist Hoffnung in ihren Augen. Kommt jetzt also der Moment? Zwanzig Jahre Hausmeister und jetzt werde ich hier zum verdammten Helden? Meine Hand umklammert den Schraubenschlüssel, die Knöchel treten weiß hervor und dann geht alles ganz schnell. Ein Schlag, plötzlich stehe ich über ihm und hämmere besinnungslos auf den stöhnenden Scheißhaufen ein, nochmal und nochmal. Bis sich nichts mehr regt, bis mein Adrenalin mich verlässt und ich keuchend zu Boden sinke. Wir sind gerettet, aber ein Held bin ich nicht – denn mein einziger Gedanke ist: Hoffentlich hat sie nicht gesehen, dass er mich gebissen hat.

Wenn ein Überlebender einem Zombie das untote Licht ausbläst, oder sich von Ort zu Ort durch die Stadt bewegt, muss der Spieler für ihn den sogenannten Infektionswürfel werfen. Zwölf Seiten zeigt er, auf sechs davon passiert nichts. Die anderen bedeuten allerdings Wunden, Erfrierungen oder im schlimmesten Fall die Infektion. Charaktere, die das Virus erwischt, sterben sofort, befinden sich noch andere Überlebende am selben Ort, können auch diese sich anstecken. Der Spieler der Person mit dem niedrigsten Sozialstatus muss eine Entscheidung treffen: Tötet er auch diesen Überlebenden sofort und unterbindet damit die Ausbreitung, oder hofft er auf Immunität, nimmt so aber das Risiko eines größeren Ausbruchs in Kauf? In letzerem Fall entscheidet wieder der Würfel.

Schwankende Schwierigkeit


Winter der Toten ist voller solcher Momente und kann dabei gnadenlos sein. Während die Kolonie um ihr Überleben kämpft, bleiben einige ihrer Mitglieder eben auf der Strecke, das ist so zynisch wie konsequent. Nicht jede Partie schafft es allerdings, diese Ausweglosigkeit zu vermitteln, denn der Schwierigkeitsgrad hängt stark davon ab, ob sich ein Verräter unter den Überlebenden befindet.

Winter der Toten Schicksalskarten

Geheime Ziele und Verräter


Viele kooperative Spiele sind, zumindest meiner Meinung nach, zu leicht. Das liegt ganz einfach daran, dass man als Gruppe erfahrener Spieler das Spiel und seinen Mechanismus oftmals gut einschätzen kann und der perfekten Aktion zumindest immer wieder nahe kommt. Um dieser Planbarkeit entgegenzuwirken, wenden sich die Spieldesigner meistens an den Faktor Zufall. Winter der Toten enthält zusätzlich einen weiteren Mechanismus: Individuelle Ziele.

Um überhaupt gewinnen zu können, muss das gemeinsame Ziel erreicht werden. Gleichzeitig erhält jeder Spieler zu Spielbeginn einen geheimen Auftrag. Zum Beispiel am Ende Waffen, Medikamente oder Nahrung auf der Hand zu haben. Andere, drastischere, Ziele fordern mindestens ein Opfer unter den Überlebenden. So steht man im ständigen Zwiespalt – Aktionen sollen gut für die Gruppe sein, aber bevor der persönliche Kartentext nicht erfüllt ist, möchte man das Spiel nicht beenden. Das führt dazu, dass man sich nie sicher sein kann, ob man seinen Mitspielern voll vertrauen kann.

Das ist ein tolles Element, denn auch die eigentlich „Guten“ müssen nun egoistisch sein und können damit das Überleben aller in Gefahr bringen. Wirklich anspruchsvoll wird es meistens allerdings nur dann, wenn sich im Spiel ganz direkt ein Verräter befindet.

Das schwarze Schaf


Bei der Zuteilung der geheimen Zielkarten wird zu den jeweils zwei Karten pro Spieler noch eine einzige Verräterkarte gemischt. In knapp jedem zweiten Spiel gibt es also einen, der gegen die Gruppe spielt. Dazu hat er eine Menge Gelegenheiten: Jeder tote Überlebende, Hunger, zu viel Müll oder nicht abgewendete Krisen senken die Moral. Theoretisch lassen sich Charaktere auch ganz direkt angreifen. Gleichzeitig hat er neben dem Scheitern der gemeinsamen Mission noch ein individuelles Ziel, das erreicht werden will.

Damit sich ein Verräter aber nicht direkt offen zu erkennen geben muss, legen alle Spieler die Karten, die sie gegen die Krise beisteuern, verdeckt auf einen Stapel, der am Rundenende gemischt wird – jede falsche Karte macht eine richtige übrigens unwirksam. Der Gruppe bleibt in einem solchen Moment zunächst nur der Schock und die Gewissheit, dass hier jemand ein doppeltes Spiel spielt. Wer genau es aber ist, gilt es herauszufinden. Da der Startspielermarker immer nach rechts weitergegeben wird, die Spielreihenfolge allerdings im Uhrzeigersinn rotiert, hat jeder Spieler irgendwann zwei Züge in Folge. Das ist meistens der Moment, in dem der Verräter ganz offen zuschlägt.

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Verbannung und Koloniephase


Thomas weiß etwas, er sieht mich seit Tagen seltsam an. Mittlerweile hoffe ich fast, dass er mich öffentlich zur Rede stellt, damit ich diese Spannung nicht mehr ertragen muss. Aber was habe ich schon groß getan? Ich habe Essen für die Kolonie gefunden, einen ganzen Haufen. Da war es doch völlig in Ordnung, ein paar Konserven für mich zu behalten. Gestern hat dann irgendjemand den Medizinschrank zerstört, alles kurz und klein geschlagen. Ich war es nicht, aber wer glaubt schon einem Dieb? Morgen wird die Kolonie sich beraten und vielleicht jemanden verbannen. Das wäre mein Ende… für ein paar eingelegte Pfirsiche.

In seinem Zug kann ein Spieler zu einer Abstimmung aufrufen, die darüber entscheidet, ob ein Spieler verbannt wird. Fällt sie positiv aus, deckt der Betroffene seine alte Zielkarte auf, zieht eine „Verbannt“-Karte und erhält damit ein neues Ziel bis zum Ende des Spiels. Seine Überlebenden müssen die Kolonie allerdings verlassen.

Wenn jeder Spieler an der Reihe war, folgt die Koloniephase. Hier wird geprüft, ob die Krise abgewendet werden konnte, die Kolonie ernährt und neue Zombies ins Spiel gebracht. Wurden vorher nicht ausreichend Barrikaden gebaut, können diese an einigen Stellen direkt durchbrechen und ihre Opfer fordern. Wenn das Ziel bis hierhin noch nicht erreicht werden konnte, gilt es eine weitere Runde zu überleben. Und dann vielleicht noch eine. Irgendwie.

Das Material


Winter der Toten ist vollgepackt mit Material. Karten, Karten und noch mehr Karten. Dazu einen Haufen Würfel, Marker und Pappaufsteller für jeden der dreißig Überlebenden und ebensovieler Zombies. Einzige Wehrmutstropfen sind vielleicht die dünne Pappe der Ortskarten und die etwas schlichte Gestaltung des Kolonieplans. Nichtsdestotrotz macht das Spiel auch dank toller Grafiken optisch eine ganze Menge her und überall gibt es kleine Details zu entdecken. Daumen hoch für diese Materialfülle.

Die Ausstattung trägt auf jeden Fall ihren Teil zur Stimmung von Winter der Toten bei, etwa durch die 80 Schicksalskarten, die in verschiedenen Situationen völlig aus dem Nichts eintreffen und Gutes oder Schlechtes mit sich bringen können. So fand einer meiner Überlebenden einmal einen alten Tanklaster, mitten in einer Situation, in der wir dringend Benzin brauchten. Die Karte machte zwar deutlich, dass der Lärm eine Menge Zombies angelocken würde, aber die Entscheidung war schnell getroffen: Motor an, Gas geben und ab in die Kolonie. Viel mehr als ein paar Mal pro Spiel trafen die Karten bei uns leider nicht ein, wenn ja wurde es allerdings direkt atmosphärisch.

Winter der Toten Spiel

Fazit – wie viel Rollenspiel steckt in dir?


Winter der Toten entfaltet dann sein volles Potential, wenn die Spieler sich auf die Situation auf dem Spielfeld einlassen und mit ihren Charakteren fiebern. Wir hatten dazu im Hintergrund meistens noch die passende Musik laufen. Es gibt natürlich Leute, die damit nicht so viel anfangen können, die bei einer vorgelesenen Eingangsstory eher die Stirn runzeln und am Ende fragen, ob überlebende Charaktere denn Siegpunkte bringen. Das Spiel setzt weniger auf Mechanismen als auf die Thematik – jeder muss wissen, ob das seine Art von Spiel ist.

Der Glücksfaktor ist natürlich sehr hoch, aber da am Anfang einer Runde alle gleichzeitig würfeln, kann man zumindest abschätzen, was die anderen in ihrem Zug beitragen können. Auch sonst gibt es Möglichkeiten, das Glück zu erzwingen: Nahrung findet sich vor allem im Supermarkt, Waffen in der Polizeistation. Und wer beim Bewegen Benzin verbraucht oder die Untoten mit bestimmten Gegenständen oder Fähigkeiten niedermäht, muss den schicksalshaften Infektionswürfel auch nicht werfen. Planung ist möglich und nötig um das Spiel erfolgreich zu bestehen.

Ist kein Verräter im Spiel, findet man zumindest in der Grundversion trotz allem nicht die ganz große kooperative Herausforderung. Winter der Toten lebt vor allem von der Geschichte, die jedes Spiel erzählt und von der Ungewissheit, die mit den geheimen Zielen und einem möglichen Verrat ins Spiel kommen. Gibt es allerdings ein schwarzes Schaf, wird der harte Kampf ums Überleben direkt greifbar.

Wir würden empfehlen, direkt mit der Verrätervariante zu spielen, die dafür sorgt, dass die Wahrscheinlichkeit eines Verrats sich deutlich erhöht, oder auch die Hardcorevariante zu versuchen – hier gibt es keine geheimen Ziele, dafür wird die gemeinsame Mission extrem viel schwerer. Das Spiel bietet also neben zehn verschiedenen Szenarien und der Vielzahl unterschiedlicher Charaktere direkt integrierte Regelvarianten, die für Vielfalt und lang anhaltenden Spielspaß sorgen.

Wer mit dem Thema etwas anfangen kann und schon immer (mehr oder weniger) kooperativ gegen die Zombieapokalypse kämpfen wollte, findet mit Winter der Toten ein tolles Spiel. Thematisch dicht und intensiv, immer wieder überraschend und gnadenlos und dabei voll mit kleinen Geschichten und großen Schicksalen.

Vielen Dank an den Heidelberger Spieleverlag für das Rezensionsexemplar!

Hat dir diese Rezension gefallen? Sag uns gerne in den Kommentaren deine Meinung – wir freuen uns riesig über Lob, Anregungen und Kritik.

Winter der Toten

Winter der Toten
8

Strategie/Taktik

5/10

    Interaktion

    10/10

      Anleitung/Material

      9/10

        Spielspaß

        8/10

          Pro

          • - Herrlich thematisches Spiel
          • - Hohe Interaktion, tolle Materialqualität
          • - Glücksfaktor sorgt für den nötigen Nervenkitzel
          • - Schicksalskarten und Szenarientexte bringen Farbe in das Spiel
          • - Mitgelieferte Spielvarianten bringen ein intensiveres Spielerlebnis

          Contra

          • - Eventuell ein wenig zu einfach, wenn kein Verräter im Spiel ist
          • - Geheime Ziele sehr unterschiedlich im Schwierigkeitsgrad

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